Die Weltachse, lat. axis mundi

Die Weltachse, auch Himmelsachse, auch Weltenbaum, oder auch als Weltenberg bezeichnet, wurde in vielen Mythen die Völker beschrieben.

Die Weltachse wird in diesen Überlieferungen als ein Kanal dargestellt, durch den die weisen Frauen und Männer in die eine höhere Wirklichkeit gelangen konnten. In eine Seins-Ebene die über der unseren liegen würde. Wie können wir uns aber einen solchen Himmels-Kanal vorstellen, hatte er irgendeinen Bezug zur Realität, oder war er pure Phantasie der damaligen Menschen.

Die Kelten hatten für diesen Baum ein schönes Symbol entwickelt, siehe obere Titel-Grafik: Der Baum des Lebens.

Wenn wir uns dieses Symbol betrachten, dann sehen wir wie die Wurzeln über den Stamm mit der Blätterkrone verbunden sind, damit aber nicht genug. Auch die Wurzeln sind mit der Blätterkrone über einen äusseren Kreis verbunden. In der Natur sieht man jedoch keinen Baum, welcher hier als Vorbild gedient haben kann, so einen Baum gibt es schlichtweg nicht. Was mag aber hier der Grund gewesen sein, dass man sich nicht nach der natürlichen Vorlage gerichtet hat? Was aber wäre, wenn wir den Urgrund dieses Symboles nicht in der uns bekannten, grobstofflichen Welt zu suchen hätten, sondern in einer eher feineren Wirklichkeit? In einer Wirklichkeit in der es eben mehr um die Wirkung geht, also z.B. um das fliessen von Energien und deren Auswirkungen auf unsere reale Alltagswelt? Und hier kommen wir dem Thema der Weltachse/Weltenbaum schon ein wenig näher. Denn meines Erachtens, könnte das Symbol des Weltenbaumes der Kelten ein Torus-Wirbelfeld darstellen. Ein Torus dreht sich um eine Achse, diese Achse, ähnelt z.B. dem „Schlauch“ eines Wirbelsturmes (Twister), diesen Achsen-Schlauch können wir aber auch als einen Kanal betrachten. Denn hier ist die Energie sehr verdichtet und wird, je nach Drehrichtung, hoch oder herunter gesaugt. Wenn nun eine Gruppe wahrnehmender Menschen um einen grossen Baum sich versammelt und in Resonanz mit diesem Torus-Wirbelfeld geht, dann kann es eventuell möglich sein, dass über diesen Kanal eine höhere Wirklichkeit erfahrbar wird. Um die Theorie der Torus-Felder, z.B. um einen Baum besser verstehen zu können, nun eine Grafik.

Das Torus-Wirbelfeld um einen Baum

Das Torus-Wirbelfeld um einen Baum

Das Torus-Wirbelfeld um einen Baum

Die äussere Gestalt dieses Wirbelfeldes hat teilweise die Form eines Apfels, oder es stellt sich, wie in der obigen Darstellung, als Ei-Form dar. Das System saugt Chi-Erden-Energie von unten, aber auch Chi-Atmosphären-Energie von oben an. Diese zwei Energien verdichten sich in der Mitte und bilden dadurch den stabilen Stamm des Baumes. Die Chi-Erden-Energie transportiert das Wasser hinauf in den Stamm, es hat eine ähnliche Energetik wie Wasser, geht in Resonanz mit diesem und kann dadurch das Wasser bis in die Blätter transportieren. Das Atmosphärische-Chi hingegen hat einen höheren energetischen Zustand, es geht dadurch nicht in Resonanz mit dem aufwärts fliessenden Wasser. Aus diesem Grund drückt es das Wasser nicht wieder herunter, obwohl es auch knapp bis in den Boden, leicht wirbelnd, einfliesst. Der Erdboden ist etwas tiefer, in etwa bei den zwei Pfeilen (Nachlassende Dichte) gelegen. Durch dieses Tours-Feld ist es meiner Meinung nach überhaupt erst möglich, dass der Baum das Wasser im Stamm (mit immerhin ca. einem Kilogramm Gewicht pro Liter), in die Höhe transportieren kann. Denn für diesen Kraftakt sind die gängigen wissenschaftlichen Erklärungsmodelle wahrscheinlich nicht ausreichend. Welche Kraft kann aber Wasser bis in eine Höhe von bis zu 120 Metern (Mammutbaum) hinaufziehen. Und dies obwohl der Baum ja bekanntlich kein Herz besitzt, welches das Wasser, inklusive der Nährstoffe hinauf pumpen kann?

Dazu später mehr in einem weiteren Artikel hier auf diesem Blog.

 

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